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Die Geschichte des KDFB

1903
 
Der "Katholische Frauenbund" (KFB) wurde 1903 in Köln gegründet. 1916 wurde der Name in "Katholischer Frauenbund Deutschlands (KFD)" geändert. Nach dem 1. Weltkrieg im Jahr 1921 wurde der Name wiederum in "Katholischer Deutscher Frauenbund (KDF)" geändert - aus Rücksicht auf die Zweigvereine der abgetretenen und besetzen Gebiete. 1983 setzt sich für "Katholischer Deutscher Frauenbund" die bis heute gültige Abkürzung KDFB durch.
Bei der Gründung handelte es sich um einen "Zusammenschluss katholischer Frauen aller Schichten, Berufe und Altersstufen, im Geiste der katholischen Frauenbewegung, zum Dienst an Kirche und Volk, insbesondere zur Vertiefung des katholischen Frauenideals in Familie, Beruf und öffentlichem Leben". Vorrangiges Ziel war die Frauenbildung.
1911 wurde dann von Ellen Ammann der Bayerische Landesverband gegründet.
 
1910

Die Anfänge

Am 28. November 1910 wurde in Regensburg in Anwesenheit von Ellen Ammann der erste Stadtverband des Katholischen Frauenbundes in der Diözese gegründet. Schon bald entstanden im Bistum Regensburg weitere Frauenbund-Vereine, die ersten 1912 in Sünching und in Weiden, St. Josef. Von Anfang an übernahmen die Frauenbundfrauen verschiedene soziale Aufgaben, insbesondere solche, die Frauen, Mädchen und Kinder betrafen. Sie kooperierten mit den städtischen Behörden und ihre Arbeit war allseits geschätzt. Mitglieder des Frauenbundes wurden in zahlreiche Gremien berufen.
Neben der sozialen Ausrichtung war den Verantwortlichen im Frauenbund immer die Weiterbildung von Frauen aller Schichten ein Anliegen. Die Inhalte der Vorträge und Kurse reichten von ganz praktischen Dingen, wie Haushalt und Kochen, bis zu kunsthistorischen, philosophischen und ab 1918 auch staatsbürgerlichen Themen.
1930 bis
1960
 
Im Jahre 1930 beschloss der Bayerische Landesausschuss des KFB die Einrichtung von Diözesanausschüssen. Darin sollten sich die zahlreich gewordenen Zweigvereine zu Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen. In Regensburg wurde im Oktober 1931 erstmals ein Diözesanausschuss erwähnt. In der Diözese existierten mittlerweile 48 Zweigvereine.
Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Frauenbund weitgehend aus der Öffentlichkeit verdrängt. Im April 1939 wurde der Stadtverband Regensburg aus dem Registergericht gestrichen. Er konnte sich nur noch im kirchlichen Raum betätigen.
Nach dem zweiten Weltkrieg nahm der Frauenbund seine sozialen Aktivitäten wieder auf, nach und nach traten aber Bildungs- und Verbandsaufgaben in den Vordergrund.
1960 bis
1990
In den Sechzigern wurde die Verbandsstruktur ausgebaut und die Bezirksebene gestärkt. 1967 fanden erstmals ordentliche Wahlen von Bezirksleiterinnen und deren Stellvertreterinnen statt. Bei der Delegiertenversammlung im Jahre 1969 wurde die Satzung des Diözesanverbandes verabschiedet. Seit dem 23. Juni 1970 ist der Diözesanverband ein eigener eingetragener Verein.
In den siebziger Jahren erforderte die rasche Zunahme der Mitglieder, vorwiegend jüngerer Frauen, die Erweiterung und effiziente Gestaltung der Bildungsarbeit. Die Kommissionen gewannen an Bedeutung.
In den Achtzigern war ebenfalls ein starkes Anwachsen der Mitgliederzahl und der Anzahl der Zweigvereine zu verzeichnen. Die Diözesanstelle, die mittlerweile über hauptberufliche Kräfte verfügte, entwickelte sich zur Anlauf- und Dienstleistungsstelle für die Zweigvereine. Aktuelle Themen und Probleme der Zeit aus christlicher Sicht zu beleuchten war der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit. Als soziales Standbein wurde der Hilfsfonds „Frauen helfen Frauen in Not“ als Nachfolger der „Nothilfe“ ins Leben gerufen.
1990 bis
jetzt
Gesellschaftspolitischen Einfluss nahm der Verband verstärkt ab 1990. Mit zahlreichen Anträgen, Stellungnahmen und Aktionen wandte sich der Frauenbund an die Öffentlichkeit und an Verantwortliche in Politik und Kirche.
Richtung weisende Projekte wurden gestartet: "Tagesmütterausbildung“ (1995) , "KDFB Kaffee“ (2003) und "Paten-Großeltern für die Kinder von Studierenden" (2008).
Die demographische Entwicklung erforderte in den letzten Jahren eine Konzentration auf innerverbandliche Themen, wie Mitgliedergewinnung und Imagepflege. Es wird eine Herausforderung sein, den derzeitigen Mitgliederstand zu halten und daneben die anderen Aufgaben des Katholischen Frauenbundes nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Geschichte des KDFB Ergoldsbach

1954
 
Gegründet im Frühjahr 1954 nach Ablegung der hl. Osterbeichte und Kommunion am schmerzhaften Freitag.
  1. Jahresbericht: 13.März 55 13o Mitglieder, 1. Vorsitzende Helene Kraus, 2. Vorsitzende Kunert Lidwina, Kassenwart Frau Selmer, geistlicher Beirat Pfr Weichlein, Fähnrich Fr Kroyer
Aktivitäten: 4 Kerzen für Erstkommunikanten, kath. Frauentag in Altötting, goldenes Priesterjubiläum Pfr. Weichlein, Sammlung für Müttergenesungswerk und Hochwassergeschädigte, Teilnahme am Katholikentag in Fulda, Wallfahrt nach Bogenberg, Krankenbesuche bei Mitgliedern und Wöchnerinnen, Zeitschrift „Die kath. Frau“, Sammlung bei Elisabethmesse für Ostzone
Neuwahlen: 1. Vorsitzende Fr Kunert, Kassenwart Fr Selmer
17. Mai 55 Anfrage in Regensburg wegen Anschaffung einer Standarte, die bereits an Fronleichnam getragen werden soll
1955 bis
 
17. Mai 55 Anfrage in Regensburg wegen Anschaffung einer Standarte, die bereits an Fronleichnam getragen werden soll
2. Jahresbericht: Jahresbeitrag ist 4 DM (2 DM müssen an Landesverband München abgeführt werden. 4 Kommunionkerzen und 3 Lob-Gottes, 10 Pakete für Ostzone, Vortrag Frl. Murr Ausflug nach Birkenstein und Tegernsee, Diözesanwallfahrt, Sammlung Elisabethmesse, Weihnachtsfeier alte Mitglieder beschenkt, Faschingsfeier, Kosten für Standarte 489 DM
Neuwahl: Frau Kunert, 2. Vorsitzende Frau Wenninger, Kasse Fr Selmer Franziska, Schriftführerin Anni Arnold.
Für Standarte eine Listensammlung bei den passiven Mitgliedern durchgeführt(Original im Ordner)
1956 Anfrage auf Werbematerial
Jahresbericht 31.3.57
Werbeveranstaltung in Langenhettenbach 9 neue Mitglieder
24.2.58 Schreiben an Diözesanbeirat Adolf Meier wegen Kommunionausteilung am Sonntag um 6 ¼
Neue 2. Vorsitzende Fr Schwertner
1958 Frauentriduum
Jedes Jahr Vorträge von Anna Schöberl aus Landshut
Jahresbericht 1961 12. 3.61
Neuwahlen mit Wiederwahl
13.12.62 neuer Pfarrherr Alois Wiesmüller
Jahresbericht 24.3.63
Neuwahlen satzungsgemäß notwendig
1965 bis
 
11. Juli 65 Neuwahlen: 1. Vorsitzende: Amalie Düvel (löst Fr Kunert ab)
2.Vorsitzende Lidwina Kunert
Kassier: Franziska Selmer
Schriftführerin: Edith Pertramer
30. 8.65 Ausflug nach Innsbruck gemacht
24. 10.65 Netter Nachmittag mit Versteigerung Erlös als Zuschuß für den für die Pfarrkirche, vom Frauenbund, gestifteten Altarschmuck verwendet.(Zitat Chronik)
1966 Vorstandschaft: Amalie Düvel, Edith Pertramer, Lidwina Kunert, Franziska Selmer
12.7.67 Brief nach Landshut: Mitgliederstand 170, übliche Vereinstätigkeit, aber: es ist ein Ding der Unmöglichkeit junge Frauen zu gewinnen
(Schulung für Führungskräfte)
1967 Vorstandschaft wie 66
1968 Vorstandschaft: Düvel, Kunert, Pertramer, Selmer
1969 1. Vorsitzende in Abwesenheit gewählt: Fr Lidwina Kunert
Zeitungsartikel Lydia Kunert
Jahresbericht 1970
6.2.72 Faschingsveranstaltung im Aufenthaltsraum der evangl. Erlöserkirche ca. 85 Anwesende, 1. Mal diese Veranstaltung im Sinne der Gemeinschaft der Christen durchgeführt ist gut gelungen (Zitat Chronik)
2.3.72 Fr Zach übernimmt die Kasse, die Fr Selmer 18 Jahre mustergültig geführt hatte
29.6.72 Jugendheim St. Wolfgang eingeweiht. Frauen hatten geputzt und Vorhänge gewaschen, gebügelt und aufgemacht
1973 Fr. Scherer übernimmt das Amt der Schriftführerin von Fr Pertramer
Jahresbericht 1974
20 Jahre Frauenbund Lied gedichtet
Fr Selmer 20 Jahre Schatzmeisterin, Fahnenträgerin Fr Gschwentner, dann Fr Uttendorfer Mary, Fr Littich für`d Mission gereist und sammelte Kleider und a Schuh, Fr Pertramer macht`s Kaffebräu und war a scho Schriftführerin, Arnold Kassier
1974-76 1. Vorsitzende Fr Kunert
1975 bis
 
1975 schriftliche Mitgliederwerbung gestartet
1975 Neuwahlen: 1. Vorsitzende Fr Kunert, 2. Vorsitzende Fr Schmid, Kassier Fr Zach, Schriftführerin Fr Selmaier
11.6.75 Fahrt ins Blaue (Gruppenfoto in der Chronik)
1976 1. Vorsitzender Maria Schmid, 2. Vorsitzende Edith Pertramer, Schatzmeisterin Irmgard Ziegler, Schriftführerin Hilde Selmaier
Mitgliederstand 175
Mitgliederaktion: 35 Neumitglieder
16.5.76 Muttertagsfeier Ehrung Fr Kunert für ca. 15 Jahre Vorsteherin des Vereins mit Unterbrechung silberne Ehrennadel
11.7.76 Diözesanwallfahrt Foto mit Standarte
12.-14-11.76 Besinnungstage Gruppenfoto
12.4.77 Gymnastikabend unter Leitung Fr. Düvel
5.7.77 Kaffeekränzchen im Pfarrsaal zu Gunsten der ambulanten Krankenpflegestation
25.10.77 Beginn der Backabende für den Weihnachtsbasar, Spende von der Vereinigten Kunstmühle (25 kg Mehl), Gewürzfabrik (Gewürze und Backzutaten) und Zuckerfabrik (10 kg Zucker) Erlös Pater Forster (500 DM), Schwester Kenelma (500 DM) und 500 DM für Pfarrbedürftige gespendet.
Es besteht ein Frauenchor, der die Adventfeier gestaltet (schlechtes Foto)
1978 13 Neuzugänge, Mitgliederstand 184
Wallfahrt nach Fulda Gruppenbild mit Pfarrer Wiesmüller
20.9.78 Jahresausflug in den Bayer. Wald Gruppenfoto
Artikel in der Faschingszeitung Trick Nr. Vier
22.2.79 Garnierkurs schwarzweiß Foto
25.2.79 Faschingsmarkt Fußgruppe mit Popblumen schlechtes Foto
30 Neumitglieder, Mitgliederzahl 203
Spenden für Mission, Geschirr, Besteck, Tische und Kühlschrank für Pfarrheim
9.3.79 Fr Uttendorfer wird von Fr Scherer und Fr Ostermeier als Fahnenträgerin abgelöst
1.4.79 25jähriges Jubiläum
8 Uhr Kirchenzug zur Pfarrkirche, Festpredigt: „Was hat die hl. Elisabeth, deren Bild unsere Fahne ziert, uns allen heute zu sagen“
Festakt begann um 14 Uhr, 46 Gründungsmitglieder, Ehrengäste: Stellvertretende Diözesanvorsitzende Fr. Leretz, Diözesanreferentin Fr Mayerhofer, Diözesanbeirat Pfr Wismeth, Bezirksbeirat Pfr. Kellner, Bezirksleiterin Fr Badelt, Kaplan Fürst, Pfarrer Fritz mit Frau, Landtagsabgeordneten Ludwig Meyer, 1. Bürgermeister Paßreiter mit Frau, 2. Bürgermeister Beck mit Frau, Fr Spichtinger in Vertretung ihres Mannes dem 3. Bürgermeister, Sparkassendirektor Kraus, den Schwerstern der Ambulanten Krankenstation, Vorstände: Herr Winklmeier – Kirchenpfleger, Herr Abeltshauser – Pfarrgemeinderat, Herr Huber – KAB, Herr Kreilinger - Kolping
Grußworte, Pfr. Wismeth Referat:“ Die Frau in ihrer Sendung für den Glauben“
Ehrung der Gründungsmitglieder KDFB-Nadel in Silber und Kerze, Urkunde für besondere Verdienste an Fr. Arnold, Fr Düvel, Fr Pertramer, Fr Kunert, Fr Selmer, außerdem Zach, Littich, Gschwentner u. Uttendorfer Wachswappenteller und Stich von Ergoldsbach
Fr Murr Rückblick in Gedichtform
28.7.1979 Passionsspiele in Erl besucht
      1. Teilnahme zum Gruppenwettbewerb „Zur Situation der Kinder“
Dezember 79 Kinderbetreuung im Pfarrheim am Donnerstagnachmittag kostenlos leider nur 4 Teilnehmer
Faschingsfeier 80 Motto „Man trägt wieder Hut“ Fotos
15.4.80 Ehrung der 25jähigen mit silberner Nadel
Ausschuß und Kommissionsvertreterinnen
 
9.9.81 Begrüßung von Pfarrer Wilhelm vom Frauenbund (wer hat es verfasst? Fr Murr)
29.9.81 Nach der Frauenmesse erste Zusammenkunft mit neuen geistlichen Beirat Pfr Wilhelm; Fr Kraus und Fr Murr stellten Markt und Frauenbund in Gedichtform vor
8 Bastelabende für Adventsmarkt, am 1. Adventswochenende fand der Verkauf in Buden bei der Pfarrkirche statt; wegen großen Andrangs wurden in der Nacht noch gebacken und gebastelt
Erlös von 66oo DM für Polenhilfe und Pater Forster
8.12.81 182 Personen bei der Adventfeier
23.3.82 Vortrag Pfarrer Wilhelm „Beichten heute“ 152 Frauen anwesend
5.4.82 Frühjahrsputz im Pfarrheim
6.7.82 Neuwahlen 81 Mitglieder da
  1. Vorsitzende Hilde Gahr, 2. Vorsitzende Edith Pertramer, Schriftführerin Hilde Selmaier, Schatzmeisterin Irmgard Ziegler
11 Bastelabende für Adventmarkt; Reinerlös 10000 DM
8.2.83 Faschingsfeier „Zirkus“ , Mammutprogramm und ca 150 Personen
8.3.83 Jahreshauptversammlung 98 Anwesende, Olga Kraus zeigt Dia und Filme,
Mitgliederstand 255
26.9.83 Erntekrone gebastelt Foto
26.-27.11.83 Adventsmarkt Kochbuch: „Ergoldsbacher Küchendüfte“(1000Stück), großer Umsatz 14500 DM für Pfarrheimrenovierung
7.2.84 Besichtigung des Seniorenheims
28.2.84 „Wieder einmal Kind sein“ Faschingsmotto
„Ergoldsbacher Küchendüfte“
Entstehung: Frühjahr83 wurde die Idee geboren, mit bewährten Hausrezepten; bei der Muttertagsfeier zum erstenmal Rezepte eingesammelt. Team: Gahr, Schmid, Pertramer, Lermer, Kraus Olga, Eder, Dachs, Ewender
Im September Druckunterlagen an Fa. Gößwald in Rottenburg übergeben.
  1. Auflage von 1020 Stück wurde am 18.11.83 geliefert.
  2. Auflage 835 Stück 16.12.83, 3. Auflage 1000 Stück 22.2.84, 4. Auflage 2100 Stück am 9.3.84. Bericht im Bistumsblatt am 29.1.84 und im Bayr. Rundfunk am 30. 1.84 und in der Bildpost Nr.9.
3.4.84 Wahl einer neuen Schriftführerin Christine Faltermeier
7.6.84 Einkehrtag aus Anlaß des 30 jährigen Bestehen des KDFB
unter Leitung des Diözesanbeirates Wolfgang Riedl
8.7.84 Fahrt zum Deutschen Katholikentag nach München Foto
Dez 84 Weihnachtsbäckerei im Seniorenheim
Alljährlich zum Fest „Unbefleckte Empfängnis“ hält der Frauenbund seine Adventfeier
Besuch der Faschingsveranstaltungen sowohl der Langenhettenbacher, als auch der evangl Frauen 
1985 bis
 
31.3.85 Verkauf von Palmbüscherl ca 200 Stück
30.6.85 Pfarrfest Bilder
Adventwochenende Adventmarkt, Immerwährender Kalender 2090 Stück, im Bistumsblatt und in der Frauenbundzeitung veröffentlicht
30.1.86 Faschingsveranstaltung in Rottenburg besucht
6.2.86 Unsinniger Donnerstag im Cafe Preisser gefeiert
11.4.86 Pfarrsaaleinweihung und 75. Geburtstagsfeier Geistlichen Rat Wiesmüller
Frauenbund steuerte 80000 DM bei (Adventmarkt und Kochbuch)
23.4.86 Jahreshauptversamlung, Fr Edith Pertramer wird Ehrenmitglied
Neuwahlen: 1. Vorsitzende Hilde Gahr
Vorsitzende Wilfriede Simbürger
Schatzmeisterin Elfriede Meier
Schriftführerin Christine Faltermeier
Ausschußmitglieder: Schmid, Helga Kraus, Lermer, Arnold, Olga Kraus, Kiermeier, Blümel, Ewender
10.6.86 Halbtagesausflug in den Bayrischen Wald organisiert von Waltraud Huber kleines Gruppenfoto
22.7.86 Jahresausflug zum Freilichtmuseum an der Gentleiten am Kochelsee
28.7.86 Pfarrfamilienabend, bzw. Abschied von Pfarrer Wilhelm
5.8.86 Letztes gemütliches Beisammensein mit Pfarrer Wilhelm, 138 Frauen da,
reichhaltiges Programm mit Sketchen, Lieder und G`stanzln,
6.9.86 Empfang des neuen Pfarrers Peter Gruber
27.9.86 Landeswallfahrt nach Altötting anläßlich des 75jährigen Bestehen des Landesverbandes des KDFB
29.9.86 Kochkurs in der Schulküche schönes Foto
13.10.86 Gründung einer Gymnastikgruppe unter Leitung von Reinhilde Knaus jeden Montag um 19.30 Uhr im großen Pfarrsaal
5.12.86 Musikalische und gesangliche Gestaltung der Nikolausfeier im Seniorenheim
7.2.87 Faschingsfeier unter dem Motto: „Eine Seefahrt die ist lustig,..“
Erlös für die Renovierung der Pfarrkirche
Faschingsfeier in Langenhettenbach und der evangl. Frauen besucht
In Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat kam ein Bibelgesprächskreis zustande unter Leitung von Pfarrer Gruber
11./12.4. Verkauf von Palmbüscherln, Erlös als Starthilfe für Gründung einer Mutter- Kind- Gruppe gespendet
20.5.87 Informationsabend bzw. Gründung der Mutter-Kind-Gruppe
14.7.87 Jahresausflug nach Würzburg
7.10 87 Halbtagesausflug nach Furth
Bastelabende für den Adventsmarkt
28.11.87 Adventsmarkt Reinerlös für Kirchenrenovierung (8000 DM)
Zeitungsfoto
9.2.88 Faschingsfeier unter dem Motto:“ s`Dorfleben“
Faschingsjahrmarkt kleinen Marktanzeiger herausgebracht Original?
8.4.88 Pfarrfamilienabend anläßlich des 50jährigen Priesterjubiläums Wiesmüller
5.5.88 Ausflug nach Amberg
27.6.88 Kränze und Girlanden für Primiz gebunden Fotos
3.7.88 Kuchenbufett für Thomas Schießl erstellt
13.9.88 Jahresausflug nach Dinkelsbühl
Erntealtar hergerichtet mit einer Buchskrone
26.10.88 Allgemeiner Handarbeitsabend unter Leitung von Margit Lermer
11.11.88 Schwimmkurs in der Schule
26./27.1188 Krippenausstellung
31.1.89 Faschingsfeier „Internationale Goldbachtaler Modewoche“ Fotos!! Wer?
10.3.89 Einkehrtag in Spindelhof (37 Frauen)
10.5.89 Beteiligung an Patensternwallfahrt zur St. Wolfgangskapelle
12.7.89 Jahresausflug nach Passau
16.-19.9.89 Ausstellung in der Goldbachhalle FOTOS??
30.9.89 Erntealtar hergerichtet
2./3.12.89 Adventsmarkt im Pfarrheim und Pfarrhof wegen Instandsetzung des Kirchplatzes
23.1.90 Jahreshauptversammlung Neuwahlen schönes Foto!
Ausschuß: Ewender, Ostermeier, Schmid, Blümel, Olga Kraus, Wimbürger, Liselotte Selmaier, Luise Zellner
13.2.09 Faschingsfeier:“Musikantenstadl“
25.2.90 Faschingsjahrmarkt Verkauf von Lebkuchenherzen
12.6.90 Halbtagesausflug nach Michelsneukirchen zum ehemaligen Kaplan Franz Wiesner
2.10.90 Bastelbeginn: Anfertigung von Krippenfiguren unter Leitung von Fr Mieslinger
12.11.90 Kochkurs in der Schulküche „Schmalzgebäck wieder aktuell“
keine Faschingsfeier wegen Golfkrise und Tod von Ehrenbeirat Wiesmüller
14.3.91 gestrickte Schäfchen für die Kommunionkinder nach ihrer Erstbeichte
28.3.91 Gebetsnacht am Gründonnerstag
6./.4.91 50jähriges Priesterjubiläum von Pfarrer Kolbinger
8.4.91 Backkurs in der Schulküche „Verschiedene Blätterteige“
5.6.91 Bezirksinfoabend Anerkennungspreis der Diözese für ZV Ergoldsbach???
9.7.91 Jahresausflug in die Tschechoslowakei
15.7.91 Besichtigung der Zeitungsdruckerei der LZ
19.9.91 Halbtagsausflug nach Reichenbach
15.10.91 Stickabende unter Leitung von Fr Berger
7.12.91 Girlanden für Diakonatsweihe durch Bischof Müller in Ergoldsbach Martin Stempfhuber
10.12.91 Maria Wittmann mit neugegründetem Singkreis stellen sich muskalisch vor
Pfarrfeste Einnahmen von ca 4000 DM jährlich
Vorträge:
17.11.87 Geistlicher Beirat Pfr. Gruber: “Den Glauben weitergeben“
8.3.88 Dr. Hubert Elser Chefarzt:“ Verantwortete Elternschaft durch Pille und natürliche Familienplanung“
26.4.88 Kaplan Wiesner: “Verantwortete Elternschaft – was sagt die Kirche dazu?“
14.6.88 Pater Forstner:“ Arbeit in Papua-Neu-Guinea
15.11 88 Diözesanbeirat Wolfgang Riedel:“ Jesusbegegnungen“
6.3.89 Obag: „Schnelle Welle-Mikrowelle“
25.5.89 Diözesanreferentin Christa Wittmann: “Miteinander reden-miteinander Handeln“
14.11.89 Pfarrer Ammer: “Kraft des Segens bringt Heil“
20.3.90 Annemarie Mitterhofer, Frauenseelsorge: “Als Frauen den Glauben weitergeben“
20.11.90 Hans Winschel: “New Age“
19.2.90 Pfarrer Ammer: “Reise ins Weltall-Reise zum Staunen lernen“
17.4.91 Dr. Engel: “Allergische Erkrankung der Atemwege“
4.6.91 Gerti Aigner:“ Fernsehen für unsere Kinder- Unterhaltung oder krankmachende Droge?“
Radltouren: Hölskofen
Winterwanderungen
Bezirkstage
 
Diözesanverband Regensburg
 
Der KDFB

 

Der KDFB ist ein Verband von Frauen für Frauen, der für Bildung, soziales Engagement, Gemeinschaft und Spiritualität steht. Bundesweit engagieren sich rund 200.000 Mitgliedsfrauen in 2000 Zweigvereinen und 21 Diözesen.

Der Diözesanverband Regensburg ist mit über 61.000 Frauen der mitgliederstärkste aller KDFB Diözesanverbände und zugleich auch der größte katholische Verband im Bistum Regensburg. Er umfasst insgesamt 464 Zweigvereine, welche in 29 Bezirke unterteilt sind. Zudem gibt es zahlreiche Junge-Frauen-Gruppen und Eltern-Kind-Gruppen.

Bildungswerk

Der KDFB Diözesanverband Regensburg führt ein eigenes Bildungswerk (Bildungswerk des KDFB e. V.) mit Sitz in Regensburg. Dessen Ziel und Aufgabe besteht darin, alle Mitglieder des KDFB im Diözesanverband und alle interessierten Frauen für ihre Aufgaben in Gesellschaft, Familie und Beruf zu befähigen und sie zur Mitarbeit in Kirche und Staat anzuregen.

Das Bildungswerk ist Mitglied der Katholischen Erwachsenenbildung in Bayern e. V. und der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Regensburg e. V. und als förderungswürdige gemeinnützige Einrichtung der offenen Erwachsenenbildung im Sinne des Erwachsenenbildungsförderungsgesetzes anerkannt.

Wir sind

  • ein Verband, der von Frauen selbstständig und ehrenamtlich geleitet wird und das Leben vor Ort aktiv mitgestaltet
  • an der christlichen Botschaft und ihren Werten orientiert, sagen in der Kirche was uns wichtig ist und machen deutlich, welchen Beitrag Frauen in einer geschwisterlichen Kirche leisten
  • ein unabhängiger, moderner Bildungsverband für Frauen jeden Alters, in unterschiedlichen Lebenssituationen und mit verschiedenen Interessen    
  • eine Gemeinschaft, in der Frauen Freude am gemeinsamen Tun erleben, sich gegenseitig sowie andere unterstützen und gemeinsam ihren Glauben leben und feiern
  • überparteilich, vertreten die Interessen von Frauen und unterstützen sie bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit mit Blick auf eine eigenverantwortliche Gestaltung von Kirche, Gesellschaft und Politik
  • Teil der Internationalen Frauenbewegung und arbeiten mit verschiedensten Organisationen und Institutionen national und international zusammen um die Lebensbedingungen von Frauen zu verbessern

 

Landfrauenvereinigung
Foto: Bardehle
Die Bayerische Landfrauenvereinigung
richtet sich an alle Frauen, die im
ländlichen Raum leben.
Mit interessierten Bildungsangeboten,
darunter Dorfseminaren, Exkursionen,
Werkstatt-Tagungen und Wohlfühltagen,
informiert sie zu aktuellen Themen auf
dem Land und fördert christliche
Brauchtumspflege und das
Leben in Gemeinschaft.

Nähere Informationen unter 
 
VerbraucherService Bayern
© iStockphoto.com/londoneye
Der VerbraucherService Bayern im 
KDFB (VSB) steht seit mehr als 60 Jahren
für anbieterunabhängige
Verbraucheraufklärung und nachhaltige
Verbraucherbildung. Hauptziel des VSB ist,
Alltagskompetenzen zu vermitteln und
Bürgerinnen und Bürger in ihren Rechten
gegenüber Unternehmen zu stärken.
Leitbild ist das der mündigen
Verbraucherin, die informiert und
kompetent als selbstbewusste Partnerin
am Markt auftritt. Der VSB setzt sich für
einen verantwortungsvollen Konsum und
den nachhaltigen Umgang mit unseren
Ressourcen ein. Seine Beratungs- und
Bildungsangebote in 15 Beratungsstellen
in Bayern stehen allen Bürgerinnen und
Bürgern offen. Mitglieder des
Katholischen Deutschen Frauenbundes
erhalten auf alle Beratungsleistungen
(ausgenommen Energieberatung) eine
Gebührenermäßigung in Höhe von
30 Prozent, mindestens jedoch 5 Euro.
 
Nähere Informationen unter 
 
Eltern-Kind-Gruppen
 
Der KDFB Diözesanverband Regensburg
bietet seit mehr als 25 Jahren in
Zusammenarbeit mit der
Katholischen Erwachsenenbildung
im Bistum Regensburg e. V. (KEB)
ein Eltern-Kind-Gruppen-Projekt an.
Derzeit gibt es rund 160
Eltern-Kind-Gruppen im Bistum,
die mit dem Frauenbund kooperieren.
 
 
 
 
116 Seiten,  9,90 € (zzgl. Porto) 
ISBN 978-3-00-052495-0 
 Mit dem Kauf unterstützen Sie
den Solidaritätsfonds
„Frauen helfen Frauen in Not“.
erhältlich an der